MSK Software Development

Archive for November, 2009

Funkprojekte in Kleve

by admin on Nov.25, 2009, under Verein "Kleve ans Netz"

Zur Zeit laufen Überlegungen und Besprechungen, ob und wie man die von den Stadtwerken im Raum Itzehoe/Glückstadt aufgebauten Funklösungen auch in Kleve und in unserem Raum nutzen könnte.

Nachtrag:

Der Aufbau und die Vermarktung wird von der Firma LNet vorgenommen. Die Preise für die Funklösung betragen (um die Groessenordnung klarzustellen):

Einmalige Einrichtungskosten: € 99,95 (inklusive Antenne)
Monatliche Gebühren: € 34,95

Dafür bekommt man einen Downstream von bis zu 6 MBit und einen Upstream von bis zu 1.5MBit. Die Vertragslaufzeiten betragen 24 Monate. Das ganze bietet eine Flatrate, wobei auch hier bei zu intensiver Nutzung auch mal gedrosselt wird. Wann und wie ist vertraglich nicht festgelegt, aber man wird aktiv, wenn es Störungen im Betrieb geben würde.

Man kann die Geräte (Außenmontage) selbst installieren oder eine Montagedienst für € 69,95 in Anspruch nehmen.

Die Technik basiert auf Funk und arbeitet im 5 GHz Bereich. Sendeleistungen betragen bis zu 4 Watt (also 2 Handies) für die Zulieferstrecken. Damit entsprechen diese Techniken genau dem WLAN-Vorgaben (4 Watt bei Internetnutzung - kostenlose Registrierung bei der Bundesnetzagentur, ansonsten 1 Watt maximale Sendeleistung).

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Glasfaserkabel in Huje gelegt …

by admin on Nov.25, 2009, under Verein "Kleve ans Netz"

Heute wurde in Huje ein Glasfaserkabel “eingeweiht”, dass die E-ON nach Huje in ihren Leerrohren gelegt hat - und in Itzehoe an weiteren Glasfaserkabeln angeschlossen wurde. Damit hat ein eventueller Anbieter zumindestens die Möglichkeit, Leitungen anzumieten und Kommunikation bis nach Huje zu führen. Also für Huje bleibt nur noch das Problem der “letzten Meile” - also das Problem der Hausanschlüsse.

Die Telekom könnte es machen, aber es wird ihr vielleicht schwer fallen, denn nun muesste sie fuer ein Dorf mit vielleicht 100 Anschluessen fremde Leitungen mieten - und das alles irgendwie mit dem befohlenen Gewinn. Das wird schwierig. Aber das Kabel liegt direkt neben dem Verteilerkasten der Telekom.

Weiterhin könnte ein fremder Anbieter kommen und die Leitungen anmieten und einen Anbau an den Verteilerkasten der Telekom durchführen. Aber das kostet sehr viel Geld und dass muss sich dann auch rechnen ….

Oder ein Funkanbieter greift das Kabel auf und ermöglicht eine Funkübertragung - das ist zuerst einmal die preiswerteste Lösung, aber auch hier müssen die Kosten erst einmal erwirtschaftet werden ….

Das Hauptproblem bei diesen Überlegungen sind immer die gleichen: nur eine Handvoll Kunden und trotzdem grosse Investitionen. Ich habe meine starken Zweifel, dass man dort die grossen Anbieter finden wird - ausser es handelt sich um politisch motivierte Aktivitäten (firmenpolitisch).

Also wartet man auf eine Firma, die das Risiko eingehen wird - da bin ich mal gespannt. Vielleicht sollten die Gemeinden ihr Vorgehen umstellen und als EIN Kunde auftreten und die Verteilung intern regeln. Also in der Form: Die Gemeinde Kleve und Huje kaufen Bandbreite ein - das bedeutet, dass Versatel oder die grossen Anbieter nur mit einem Kunden reden müssen. Die Gemeinden müssen dann die Verteilung in Eigenregie vornehmen ….. bei der Aufbau von Feuerwehren hat das ja auch geklappt.

Nachtrag: In der Rundschau vom 27.11.2009 steht ein Artikel über diesen Event:

Artikel in der Rundschau

Nachtrag 2: Der zu optimistische Artikel in der Zeitung hat für Anrufe gesorgt, wann es denn nun endlich losgeht. Es geht nicht los. In der Rundschau vom 28.11.2009 wurde ein wenig zurückgerudert, aber leider immer noch verkehrt wiederholt: es liegt KEIN Glasfaserkabel zwischen Kleve und Huje. Und diese 3 km sind viel teurer als die 6 km, die E-ON verlegt hat, denn bei den 6 km gab es bereits Leerrohre. Sowie ich das verstanden habe, fielen 2-Tage Arbeit für einen Trupp von E-ON an, um das Glasfaserkabel durch das Leerrohr zu pusten.

Zwischen Kleve und Huje gibt es allerdings keine Leerrohe und daher fallen Tiefbauarbeiten an und das ist alles viel teurer als das was E-ON gemacht hat (Faktor 3).

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Update/Installation von Windows 7

by admin on Nov.21, 2009, under Meinungen

Es war nun doch soweit - eine Neuinstallation auf Windows 7 sollte vorgenommen werden - und zwar auf W7/64 Home Premium. Da ich vorher Viste/32 Ultimate hatte, war ein Update sowieso nicht möglich.

Natürlich liess sich W7 nicht sofort installieren - immerhin hatte ich ja nur ein Upgrade gekauft. Also musste ich vorher Vista auf einer neuen Festplatte installieren und auf diese Vista Installation eine Neuinstallation von W7/64 durchführen - das fand ich allerdings erst nach einigen Versuchen heraus …

Weiterhin sei erwähnt, dass ich in meinem System 4 SATA-Festplatten und 1 SATA CD-ROM Laufwerk hatte … was sich später als Problem herausstellen wird.

Windows 7 liess sich installieren - gutes Gefühl. Aber dann bootete W7 nicht erneut - dumm gelaufen. Zuerst begriff ich nicht, warum das nicht lief - und auch weitere Installationsversuche endeten mit einem nicht-bootenden System.

Dann nahm ich alle Festplatten aus dem System und behielt nur noch die Installationsplatte - und dann funktionierte es ordentlich.

Und dann fiel mir plötzlich auf, dass mein altes Vista zwar auf einer Festplatte “A” installiert war, aber im Bios musste ich als Bootplatte immer “B” angeben.

Und genau so etwas muss wohl auch hier passiert sein. Ich packte dann alle Festplatten wieder ins System und versuche die Windows-Partition zu reparieren, indem der BootSektor neu geschrieben werden sollte - doch leider, leider erwischte Windows’7 meine Linux-Platte und schon konnte ich auch kein Ubunutu mehr starten. Dumm gelaufen.

Also musste ich erst einmal mein Ubuntu reparieren - was nach einer Stunde dann auch klappte - denn *sooo* einfach war das dann auch nicht, den grub2 zu überzeugen alles einzurichten, zumal die Dokumentation weit verstreut ist.

Ubuntu lief dann auch und nun wollte ich den Bootprozess von W7 nicht immer über das Bios steuern, sondern über den grub2 unter Ubuntu - und das klappte dann auch.

Dann ging gestern das Blue-Ray DVD-Laufwerk kaputt und ein neues Laufwerk musste eingesetzt werden - und W7 bootete wieder nicht, aber mit der Starthilfe under W7 wurde alles wieder repariert.

Ansonsten sind die Erfahrungen mit W7/64 sehr gut. Das Booten dauert zwar immer noch ganz schön lange - bis man wirklcih ordentlich arbeiten kann, aber das ganze System fühlt sich nett an.

Die meisten Programme laufen ordentlich - ausser sie benötigen eigenständige Treiber, dann kann das schon anders aussehen. Leider gibt es keine TAPI-Treiber von AVM für 64-Bit Windows Systeme, aber damit werde ich dann auch noch leben können.

VS2008 mit etlichen AddOns funktioniert und fühlt sich schneller an.

Insgesamt hat sich die Neuinstallation gelohnt.

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VirtualImage - Smalltalk 1109

by admin on Nov.20, 2009, under Smalltalk

Here is my next Smalltalk image - useable under VirtualBox: Smalltalk1109.

This image uses Ubuntu 9.10 and offers several Smalltalk dialects to play with:

* VASmalltalk 8.01 (Build 130) (Linux and Windows) - actually 8.01 has been published yesterday :-(, but then it will be come up at smalltalk1209, published next month.
* VisualWorks 7.6NC (Linux)
* Smalltalk/X (Linux)
* Pharo (Linux)

The main user for this machine is named “smalltalk” with password “smalltalk”. The image is pretty large: 2.4 GB. I hope, that the upload went ok.

You may spread this image on all servers you like - even your own.

There’s a short document available on the Desktop of that user - just read it to get more information, what is on this image.

The next release will be in December containing

* VA8.01 (Windows and Linux),
* Squeak (Linux)
* Pharo (Linux and Windows)
* Smalltalk/X (Linux and Windows)

* SQLite (3.6.20 Windows, 3.6.9 Linux and 3.6.20 Linux)
* PostgreSQL 8.4.1 (Linux with native Windows client libraries)

Depending on Cincoms’ release plan:

* ObjectStudio 8.1NC (or 8.2NC) (Problems with menus … not solvable)
* VisualWorks 7.6NC (Windows and Linux) (or 7.7.NC)

using Debian 5.0.3 and Wine 1.1.33.

Special problems so far:

* ObjectStudio can be installed, is starting up - but all menues are transparent and therefore difficult to use.

* Dolphin can be installed, is starting but some Windows are empty and walking around results in general case to a fault.

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AVM 7270, Fritz!Fon MT-D - weitere Erfahrungen

by admin on Nov.18, 2009, under Meinungen

*64Bit Betriebssysteme*

Ok, das Betriebssystem ist nun auf Windows 7/64 umgestellt worden - und die CAPI-Dienste von AVM stehen nicht mehr zur Verfügung. Dumm gelaufen. Der Support vom AVM sagt dazu nur, dass man nicht wisse, wann und ob diese Software auf den 64Bit-Systemen angeboten wird.

*Dauerhafte Bedingungen*

Ansonsten hatte ich einen “lustigen” Fehler. Eines der angeschlossenen Gigasets C38H hatte sich dauerhaft an der 7270 angemeldet, was die 7270 als verbunden ansieht. Wenn es nun einen Anruf von aussen gab, klingelte es zwar einmal - aber danach ging sofort der Anrufbeantworter ran … schwierig den Fehler zu finden. Rest an der 7270 reichte nicht - erst das Herausnehmen der Batterien an der C38H führte zum normalen Betrieb …

*Klingellautstärke*

Das MT-D klingelt bei mir übrigens nicht mit der eingestellten Klingellautstärke - sondern mit einer sehr niedrigen Lautstärke.

*Anrufbeantworter*

Die Bedienung von diesem Teil ist merkwürdig und verbesserungsfähig - vor allem im Zusammenhang mit “Normalen” Telefonen (also nicht dem MT-D). Es scheint nicht möglich zu sein, von einer angehörten Nachricht zur nächsten zu bringen. Man muss sich immer den Text komplett anhören.

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